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Übersicht der besprochenen Punkte

  • Rahmenbedingungen zu den Treffen
  • Vorstellung von Neu-Mitgliedern
  • Entscheidung über die Agenda der konkreten Projekte
  • Erste Überlegungen zur Umsetzung der konkreten Projekte
  • organisatorische Kleinigkeiten
  • nächstes Treffen

Anwesende

  • Michael
  • Serkan
  • Richard
  • Andreas
  • Martin
  • Carmen
  • Benedikt

1. Rahmenbedingungen der Treffen

  • Benedikt erklärt die großen organisatorischen Erschwernisse, die entstehen, wenn bei einigen potentiellen Teilnehmern die endgültige Teilnahme nicht klar ist
  • In der Diskussion ergibt sich eine Differenzierung nach Art und Weise der Treffen: Organisatorische Treffen sollen als Plenums-Sitzungen angesehen werden und jeder Beteiligte sollte anwesend sein, bei inhaltlichen Treffen besteht grundsätzlich die Wahlmöglichkeit, zu kommen oder nicht, obwohl jeder Beteiligte dazu ermutigt wird, vorhandene Angebote umfassend wahrzunehmen
  • Die Rückmeldungen auf Einladungen müssen verbessert werden: Jeder Beteiligte ist dringend gehalten, auf Einladungen, sei es per Email oder per SMS, baldmöglichst zu antworten, ggf. auch mit einer Absage. Eine Zusage sollte dabei endgültig sein, so dass eine langfristige Terminplanung ermöglicht wird.
  • Zur Umsetzung dieser Übereinkünfte wird die Formulierung einer freiwilligen Selbstverpflichtung vereinbart, die von jedem Beteiligten unterschrieben werden sollte. Die Formulierung wird von Benedikt und Michael übernommen. Vorschläge sind jederzeit willkommen.

2. "Neu"-Mitglieder

3. Entscheidung über die konkreten Projekte

  • Es wurden zwei Zeitfenster beschlossen: kurzfristige Projekte, deren Umsetzung sofort beginnt, und mittel- bzw. langfristige Projete, die zwar bereits inhaltlich vorbereitet werden können, deren Umsetzung aber erst später beginnt
  • kurzfristige Projekte (mit der Umsetzung wird sofort begonnen)
  • mittel- bzw. langfristige Projekte (eventuelle inhaltliche vorbereitungen laufen)
  • regelmäßige Aktivitäten bei den Treffen
    • Themenzyklen, z.B. griechische Philosophie, italienische Rennaisance etc.
    • Literatur-Börse: jeder bringt interessante Bücher zu den Treffen mit, die dann besprochen werden
    • Kulturelles: Wir besuchen ab und zu kulturelle Veranstaltungen, z.B. das Parfum im Kino, Dichterlesungen etc. und schließen eine umfassende Diskussion an

4. Umsetzung der kurzfristigen Projekte

  • Interkultureller Austausch
    • Besuch des Tages der offenen Moschee
  • 7mal - Verbrauchs und Produktionsgemeinschaft
    • bis zum nächsten Treffen trägt jeder Dinge ein, die man gemeinsam erwerben könnte
    • dauerhaft kann bei jedem Treffen am Anfang über Neuanschaffungen entschieden werden
    • wenn wir uns im privaten Umfeld treffen, können die Treffen auch kulinarisch aufgewertet werden: Wer ein Produkt zur gemeinsamen Anschaffung vorschlägt, bringt eine kleine "Probe" mit und von angeschafften Produkten kann ebenfalls wieder eine "Probe" "verkostet" werden ;-)
  • Probleme und Lösungen für die Welt?
    • Alle tragen auf der Wiki-Seite zu der Problemliste bei
    • sind diese Seiten einigermaßen umfangreich, werden sie auf eine eigene, teilöffentliche Seite ausgelagert (jeder kann lesen, nur authorisierte können ändern)
  • Wichtig: Am besten ist es, wenn diese Projekte selbstorganisiert laufen, d.h. jeder trägt selbstständig und regelmäßig etwas bei. Wenn das nicht funktioniert, wären wir gezwungen, deutlich unflexiblere Arbeits-Zuteilungen vorzunehmen, um unser aller gemeinsames Ziel, die Verwirklichung dieser Projekte, konkret umsetzen zu können